Märchensiedlungsverbot?

Vor einiger Zeit ging das Gerücht herum, in der Märchensiedlung, zwischen der Schule und dem Netto, sei ein/e BewohnerIn von einem Schüler unserer Schule mit einem Messer bedroht worden. Kurz nach dem Geschehen erhielt Hausi einen Anruf von einem der Bewohner, woraufhin er wütend durch die Siedlung stapfte und nach dem Schuldigen suchte. Soweit man weiß, gab es weder eine Anzeige, noch eine namentliche Beschwerde bei der Schule. Nun stellt sich natürlich die Frage: Gab es wirklich eine Bedrohung oder hat sich der/die BewohnerIn dieses Gerücht nur ausgedacht, da sie/er von den ganzen Schülern, die während der ÜMB von 13:10 Uhr bis 14:15 Uhr durch die Siedlung zum Netto laufen, genervt war?
Bei einer Umfrage bei den BewohnerInnen der Märchensiedlung stellte sich aber schnell heraus, dass die meisten sich weder bedroht noch gestört fühlen. Dennoch gibt es einige Beschwerden, was die Lautstärke oder den Müll betrifft. Viele müssen hin und wieder den Müll von ihren Wiesen fischen. Da aber sehr viele BewohnerInnen der Siedlung Vollzeit arbeiten, kriegen sie nichts von den Schülern mit. Es gibt allerdings sehr viele RentnerInnen in dieser Siedlung, weshalb etwas Höflichkeit angebracht wäre. Deswegen würden sich viele über etwas mehr Ruhe und weniger Müll freuen. Also liebe Schüler des DBGs, anständig sein, Müll vernünftig wegräumen und am besten niemanden bedrohen.

Fiona von Borstel (9c)

Richtigstellung:

Nicht der Hausmeister wurde angerufen, sondern das Sekretariat. Die Person wird aufgrund der Schweigepflicht nicht namentlich genannt.

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