Freundschaften: Real oder virtuell? Wie ist es am DBG?

Freundschaften schließen und diese zu pflegen ist schon im echten Leben keine leichte Aufgabe. Doch seit dem digitalen Fortschritt verbreitet sich das Phänomen von Internetfreundschaften immer mehr. Ist die Kindheitsregel „Nicht mit Fremden im Internet sprechen“ Schnee von gestern?   

Was ist eigentlich eine Internetfreundschaft? 

Als Internetfreundschaft bezeichnet man eine Freundschaft, bei der sich die Beteiligten ausschließlich über das Internet kennen und sich nur digital „sehen“. Allgemein lässt sich nicht genau definieren, ab wann eine Freundschaft nicht mehr online ist, da dies im Ermessen der Beteiligten liegt. Es gibt also keine Definition, die vorschriebe, wie oft man sich treffen muss. Meistens lernen sich die Jugendlichen über Plattformen wie Discord und Instagram kennen. Vor allem in der Gaming-Welt ist das „abhängen“ mit Fremden verbreitet. 

Wie ist es am DBG? 

Wir haben eine Umfrage auf Instagram erstellt und insgesamt 113 Antworten erhalten. Nur 33% der Schüler*Innen gaben an, eine*n Internetfreund*in zu haben.   

Sind Internetfreundschaften gut oder schlecht? 

Diese Frage kann man pauschal nicht beantworten, denn es gibt sowohl Vor- als auch Nachteile bei dieser Art von Freundschaft. Wichtig ist es jedoch, trotz des Vertrauensgefühls gegenüber dem anderen vorsichtig mit seinen persönlichen Daten umzugehen und diese nicht zu teilen. 

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