Was pickt denn da? – Die Schulhuhn-Story

DBG – Ein Schaf in der Schule! Das erzählte mir meine Tante vor einer Weile aus ihrer
Schulzeit. Damals waren alle begeistert und das Schaf durfte sogar mit auf den Wandertag kommen. Seitdem habe ich mich gefragt, wie es wäre, wenn wir auch Schultiere hätten. Plötzlich waren
sie dann da, drei braune Hühner namens Dita, Berta und Gundi. Wo kommen die denn her? Was sind das für ungewöhnliche Namen? Wer kümmert sich um sie, vor allem in den Ferien? Dürfen auch die jüngeren Schüler in den Innenhof kommen, um die Hühner zu besuchen? Und das Wichtigste: Was passiert mit den Eiern??? All diese Fragen sind Grund genug, genauer nachzuforschen.
Hier ein paar Antworten:

Die Hühner hat Herr Bäcker zu seinem Geburtstag am letzten Freitag bekommen. Die Schulpflegschaft und der Förderverein hatten sich seinen Wunsch nach Schulhühnern aus
einem Interview zum Deutschen Schulpreis gemerkt und diesen dann auch erfüllt. Die Drei kommen von dem Hof der Familie van Elst, deren Sohn Leo bei uns in die Q1 geht. Die Anfangsbuchstaben ihrer Namen sollen zusammen D-B-G ergeben. Auch diese Idee hatten Mitglieder der Schulpflegschaft. Der Stall wurde im Oberstufeninnenhof aufbaut, damit die Hühner ihre Ruhe haben und vor anderen Tieren, wie zum Beispiel dem Fuchs, geschützt sind. Die jüngeren
Schüler müssten daher mit ihren Lehrern absprechen, ob sie die Drei mal außerhalb der
Pausen besuchen können.

Momentan kümmern sich noch Herr Bäcker, Frau Altwicker, der Hausi und Frau Hungenberg um die Hühner. Wer sich in Zukunft um die Tiere kümmert und auch in den
Ferien vorbeischaut, wird noch überlegt. Die Idee ist, dass Schüler bzw. Klassen eine Patenschaft übernehmen können und vor den Ferien geklärt wird, wer wann im Urlaub ist. Am Sonntag hat eines der Hühner schon ein Ei gelegt, doch auch die Frage, wer die Eier in Zukunft bekommt, ist noch offen.
Auch wenn jetzt manches noch nicht beantwortet werden kann, bin ich mir sicher,
dass sich viele Schüler für unsere drei kleinen Wunder einsetzen würden und sie auch Herrn Bäcker seit Freitag ziemlich ans Herz gewachsen sind. Schließlich konnte er sie schon anhand ihrer Federpracht unterscheiden.


Mathilda (8c)

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